Foreign exchange option

 

In finance, a foreign exchange option (commonly shortened to just FX option or currency option) is a derivative financial instrument that gives the right but not the obligation to exchange money denominated in one currency into another currency at a pre-agreed exchange rate on a specified date.

Unterliegt der Akteur einer staatlichen Marktregulierung , zum Beispiel bankaufsichtsrechtlichen Eigenkapitalregeln , gilt dies ggf. Diese Kosten und die entgangenen Zinsen möchte der betreffende Goldbesitzer natürlich dadurch wettmachen, dass er sein Metall für den kommenden Dezember nur zu einem entsprechend höheren Preis anbietet. Dies betrifft zumeist Produzenten oder Verarbeitungsbetriebe, z. Die Verwendung von Derivaten ist vielseitig möglich. Bei einer Stop-Loss-Order wird eine Grenze nach unten und oben definiert, welche bei dem Erreichen dieser dazu führt, dass die Order zum höchstmöglichen Kurs angeboten wird.

Binäre Optionen

Zur Unterstützung der Liquidität in den FX-Derivaten wird Eurex Exchange ein Market-Making-Programm mit Erlösbeteiligung und Rabatten auf die Transaktionsentgelte bis Ende für FX-Futures und FX-Optionen anbieten.

Eine Kombination von zwei Futures Geschäften des gleichen Produkts ist zulässig. Der nach den Sätzen 1 und 2 ermittelte Betrag wird zur Bestimmung der oberen Grenze des zulässigen Eingabeintervalls jeweils vermehrt um: Liegt der Tagestiefstpreis des Futures-Kontraktes, zu dem tatsächlich gehandelt wurde oder der synthetische Tagestiefstpreis des Futures- Kontraktes unterhalb des Betrages nach Satz 4, so ergibt sich die untere Grenze des zulässigen Eingabeintervalls aus dem jeweils niedrigeren dieser Beträge.

Der nach den Sätzen 4 und 5 ermittelte Betrag wird zur Bestimmung der unteren Grenze des zulässigen Eingabeintervalls jeweils vermindert um: Der synthetische Tageshöchstpreis wird durch die Eurex Clearing AG aus den tatsächlich gehandelten Höchst preisen in allen Verfallmonaten und den Preisspannen zwischen den täglichen Abrechnungspreisen der unterschiedlichen Verfallmonate des jeweiligen Futures-Kontraktes bestimmt.

Der synthetische Tagestiefstpreis wird durch die Eurex Clearing AG aus den tatsächlich gehandelten Tagestiefstpreisen in allen Verfallmonaten und den Preisspannen zwischen den täglichen Abrechnungspreisen der unterschiedlichen Verfallmonate des jeweiligen Futures-Kontraktes bestimmt.

Future erzeugt keine Position in Eurex Clearing, eingegeben werden: Anzahl der Kontrakte - Preis Wechselkurs - Handelsdatum. Ferner müssen diese Geschäfte folgende Charakteristika aufweisen: Bei allen anderen Kontrakten wird aus dem volumengewichteten Durchschnitt der Preise aller Transaktionen der letzten Minute vor dem jeweiligen Referenzzeitpunkt in dem jeweiligen Kontrakt, sofern in diesem Zeitraum mehr als fünf Transaktionen abgeschlossen wurden, der tägliche Abrechnungspreis ermittelt.

Sind in der letzten Minute vor dem jeweiligen Referenzzeitpunkt nicht mindestens fünf Transaktionen abgeschlossen worden, wird der tägliche Abrechnungspreis aus dem volumengewichteten Durchschnitt der Preise der letzten fünf vor dem Referenzzeitpunkt abgeschlossenen Transaktionen in dem jeweiligen Kontrakt ermittelt, sofern diese nicht mehr als 15 Minuten vor dem Referenzzeitpunkt abgeschlossen wurden.

Kann kein Preis nach den vorgenannten Verfahren ermittelt werden, wird der tägliche Abrechnungspreis auf Basis des in b beschriebenen Verfahrens festgelegt. Heike Eckert GC Pooling: Einführung von Schweizer Franken.

Eurex Deutschland und Eurex Zürich 2. Eurex Clearing AG Empfänger: Juli Absender 1. Februar Absender 1. Einführung von zehn Aktienoptionen. Mehtap Dinc Geplante Einstellung des Handels. Thomas Book Clearstream Banking S. Mehtap Dinc Hohe Priorität Aktienindexderivate:.

Heike Eckert Änderung der Zulassungskriterien der Eurex. Handels-Bedingungen 2 Abschnitt Kontraktspezifikationen 2. Kontraktspezifikationen für Optionskontrakte 2.

Spezifikationen für Optionskontrakte auf Aktien deutscher Aktiengesellschaften deutsche Aktienoptionen. Einführung von Futures-Kontrakten auf langfristige spanische Staatsanleihen Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland. Clearing-Bedingungen 2 Abschnittt - Abwicklung der Geschäfte 2. Handels-Bedingungen 2 Abschnitt - Kontraktspezifikationen 2. Alle Eurex-Mitglieder und Vendoren Autorisiert von: Clearing-Bedingungen 2 Abschnitt - Abwicklung der Geschäfte 2.

Kontraktspezifikationen für Optionskontrakte [.. Juni , der Verwaltungsrat der Eurex Zürich hat am Juni die nachfolgende.

Peter Reitz Aktion erforderlich Aktienoptionen:. Die flatex GmbH flatex vermittelt als Anlagevermittler über ihre Website www. Jahrhunderts zur ersten Spekulationsblase , die unter dem Namen Tulpenmanie bekannt wurde. Gegen Ende des In den USA wurde am 3. Ursprünglich als Handelskammer gegründet, wurde der erste time contract Zeitvertrag auf die zukünftige Lieferung einer bestimmten Menge Mais zu einem festgelegten Preis gehandelt.

Ein Jahr später wurden ähnliche Verträge für Weizen gehandelt. Diese Zeitverträge ähnelten bereits den modernen Futures , waren aber aufgrund ihrer individuellen Ausfertigung und Bedingungen eher vergleichbar mit Forwards.

Der in den folgenden Jahren wachsende Handel mit time contracts führte zur Beteiligung von Personen am Handel, die keine Verbindung zur Getreideproduktion oder -handel hatten und rein spekulative Interessen verfolgten.

Die eingeführten Regeln begründeten standardisierte Verträge, die unter anderem die Laufzeit, Marginverpflichtungen und Lieferbedingungen festlegten. Sie legten damit die Grundlage für die Ausgestaltung moderner Futures. Durch die Standardisierung der Verträge wuchs der Handel mit Futures. Obwohl der Handel mit Eiern nur einen kleinen Teil der Gesamtaktivitäten im Derivatebereich der USA ausmachte, ist die Börse bemerkenswert, weil an ihr die ersten umfassenden Regularien für den Handel mit Futures festgelegt wurden und der Handel von time contracts auf Futures ausgedehnt wurde.

Derivate sind das vermutlich am schnellsten wachsende und sich verändernde Segment des modernen Finanzwesens. Halbjahr Billionen US-Dollar. Die Nominalwerte der ausstehenden Verträge sind allerdings nur sehr beschränkt aussagekräftig, weil Nominalbeträge nur die Rechengrundlage für die Verträge bilden. Es handelt sich weder um Zahlungen, die ausgetauscht werden, noch um den Wert der aus den Derivatverträgen erwachsenden Forderungen.

Zudem kommt es bei der Ermittlung der Beträge durch die BIZ in dem Sinne zu Mehrfachberücksichtigungen, als dass es sich um Bruttovolumina handelt, die Risiken aus den Verträgen sich aber auch auf Ebene der einzelnen Marktteilnehmer teilweise ausgleichen. Kernbestand der Marktwirtschaft und wesentliches Strukturelement unserer Rechtsordnung ist die Privatautonomie. Gefordert wird keine Tauschgerechtigkeit im Sinne von gleichwertigen Leistungen, sondern es wird den Vertragsparteien überlassen, Leistung und Gegenleistung eigenverantwortlich festzulegen.

Bei Derivaten ist die Möglichkeit einer asymmetrischen Leistungsverteilung aufgrund der dargestellten Risiken jedoch besonders hoch. Um den Parteien dennoch eine wohlüberlegte Bewertung von Leistung und Gegenleistung zu ermöglichen, ist Transparenz erforderlich, die der Gesetzgeber gewährleisten muss.

Die Regelung verfolgte das Ziel, einem breiteren Anlegerpublikum den Marktzugang zu ermöglichen und so den Finanzplatz Deutschland zu stärken: War die Vertragspartei jedoch über die spezifischen Risiken formell informiert, entfiel nach dem gesetzlichen Leitbild die Schutzbedürftigkeit, und diese Einwände wurden gesetzlich ausgeschlossen.

Dieses Anlegerschutzmodell litt jedoch an gravierenden Schutzlücken: Nach der Rechtsprechung galt dies sogar dann, wenn der Anleger den Inhalt nicht verstanden hatte oder nicht verstehen konnte. Dieses formelle Abstellen auf den Grad der Mündigkeit beim Anleger bot in casu keinen wirksamen Schutz vor ruinösen Dispositionen. Die Rechtsprechung entwickelte daher ein zweistufiges Schutzmodell für den Anleger: Neben der Erlangung der formellen Termingeschäftsfähigkeit durch Unterzeichnung der Aufklärungsschrift Grundaufklärung hatte auf der zweiten Stufe eine anleger- und objektgerechte Beratung stattzufinden, die die individuellen Verhältnisse des Anlegers sowie die Besonderheiten des konkreten Geschäfts berücksichtigt.

An diese Entwicklung knüpft das neue Schutzsystem des 4. FFG von an. Aus materiellrechtlicher Sicht wurde der Anlegerschutz auf eine andere anreizökonomische Grundlage gestellt. Der Anlegerschutz sollte auch weiterhin durch Aufklärung gewährleistet werden.

Der Anleger wurde also durch ein Nebeneinander mehrerer Informationspflichten geschützt, die auf unterschiedlichen Rechtsgrundlagen beruhten und bei Schlechterfüllung durchweg einen Schadensersatzanspruch auslösten.

Die Begriffsausweitung soll die Anwendung des Gesetzes erleichtern und somit das Anlegervertrauen stärken. WpHG auch bei Derivaten ausreichend gewährleistet sein.

Der notwendige individuelle Aufklärungsinhalt ist an diesen Kundenkategorien auszurichten. Derivate sind demnach der höchsten Schutzstufe zuzuordnen. Für Zwecke der Bankbilanzierung ist zunächst zu berücksichtigen, dass Derivate als schwebendes Geschäft einzustufen sind und am Tag ihres Geschäftsabschlusses zunächst keinen Marktwert aufweisen, so dass auch eine Bilanzierung nicht möglich ist. Die meisten Derivate werden von Kreditinstituten — untereinander oder mit Nichtbanken — abgeschlossen.

Nach Artikel Abs. Dabei müssen Kreditentscheidungen zur Einräumung bankinterner Kreditlinien für Gegenparteien führen, um das Geschäftsvolumen für jede einzelne Gegenpartei zu limitieren. Das besondere Risiko liegt für Banken in der Laufzeit der Derivatsgeschäfte, weil sich während dieser Laufzeit der Marktwert des Derivats verändern kann. Bei derivativen Finanzinstrumenten erwächst für Kreditinstitute eine Ausfallgefährdung, wenn das Derivat einen positiven Wiederbeschaffungswert aufweist und aus Sicht der Bank durch die Marktentwicklung eine Forderung gegen die Gegenpartei entsteht.

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