Scalping Strategie – System für Forex Trader und Broker

 

Die besten Forex Strategien für Anfänger und Fortgeschrittene. Forex Trading kann nicht immer profitabel sein. Daher ist die Verwendung einer Strategie, de ihnen die Einstiegs- und Ausstiegspunkte vorgibt unerlässlich, um erfolgreich am Forex Handel teilzunehmen.

Einige Handelsplattformen müssen heruntergeladen werden, während über webbasierte Plattformen direkt aus dem Browser heraus mit Devisen gehandelt werden kann.

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Gerade Anfänger sollten sich an die KISS-Strategie, welche als Abkürzung für „Keep it simple and stupid“ steht, halten. Hier bieten sich die Ausbruch - und Trendfolge -Strategien an, welche auf einfach nachvollziehbare Indikatoren, wie Widerstände und Unterstützer oder Trendkanäle setzt.

Längere Zeitrahmen signalisieren wichtigere Unterstützungs- bzw. Gleitende Kurs durchschnitte sind ein anderes gebräuchliches Werkzeug für Forex Handelsstrategien.

Der einfache gleitende Kursdurchschnitt zeigt den Durchschnittspreis im Laufe einer angegebenen Zeitspanne. Gleitende Durchschnitte helfen kurzfristige Preisschwankungen zu beseitigen und ein klareres Bild der Kursbewegungen liefern. Forex Trader können ersehen, ob die Kurse eine steigende oder fallende Tendenz haben. Kurse über dem gleitenden Durchschnitt zeigen hierbei eine steigende Tendenz an, während Kurse unterhalb des gleitenden Durchschnitts einen schwächeren oder schwachen Markt signalisieren.

Diese beiden Forex Strategien können individuell oder in Kombination verwendet werden. In der Praxis sollte der Devisenhändler ein Repertoire von Devisen Handelswerkzeugen haben, um die Marktlage zu analysieren.

Wenn mehrere technische Indikatoren zeigen, dass sich der Markt in eine bestimmte Richtung bewegt, kann der Trader mit einer höheren Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass seine Forex Analysen eintreffen.

Die Fundamentalanalyse kann dazu verwendet werden um technische Analysen zu untermauern , dies lässt sich natürlich auch umgekehrt machen. Idealerweise wird ein Devisentrader mehrere Handelsindikatoren in Betracht ziehen, wenn er eine Tradingstrategie plant.

Jede Forex Handelsstrategie sollte klare Regeln haben: Wichtig ist es vor allem aus eigenen Erfahrungen zu lernen. Notieren Sie selbst erlittene Tradingfehler und vermeiden Sie diese in Zukunft. Jeder Handel beinhaltet Risiken. Riskieren Sie nur Kapital dessen Verlust Sie verkraften könnten. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit garantiert keine zukünftigen Ergebnisse. Dieser Beitrag dient Bildungszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden.

Vor dem Wie steht beim Forex Trading lernen das Was. In was investiere ich eigentlich als Anleger im Forex-Sektor mein Erspartes. Den Begriff kennen die meisten Menschen als Abkürzung, den genauen Hintergrund aber wissen viele Trader nicht exakt zu definieren. Währungen werden gekauft und verkauft — eine Währung wird dabei in eine andere umgetauscht.

Die Rolle der Börse als Plattform für den Devisenhandel hingegen ist eine eher geringe, dafür kommt dem so genannten Interbankenmarkt in elektronischer Weise eine wesentliche Bedeutung zu. Und eben dies macht das System so reizvoll. Involviert sind neben Privatanlegern vor allem Banken sowie Unternehmen der Industrie und des Handels. Einfluss auf Kursentwicklungen haben auch und gerade wichtige Entscheidungen der Zentralbanken, wie Händler erfahren werden, die das Forex Trading lernen möchten.

Auf bis zu vier Nachkomma-Stellen werden Devisen üblicherweise gehandelt. Ebenso das so genannte Lot. Das macht es gerade am Anfang weitaus leichter. Statt der tatsächlichen Lots müssen Trader nur ein Einsatz-Minimum erfüllen. Im Regelfall liegt diese Untergrenze bei maximal 5,00 Prozent des eigentlichen Handelsvolumens. Dies sorgt dafür, dass Trader in der Realität bei Micro-Lots vielfach schon mit geringen Summen im zweistelligen Euro-Bereich in den Handel einsteigen können.

Ein weiterer Faktor ist der so genannte Hebel. Dieser entsteht durch die besagten geringen Eigenanteile am gesamten Lot-Volumen. Allerdings können durch diese geringen Anforderungen in Form von Finanzierungskosten entstehen. Speziell bei längeren Laufzeiten müssen Händler diese Gebühren im Blick behalten. Im Gegenzug aber — und auch dies ist ein zentraler Punkt, wenn Händler das Forex Trading lernen und eine Daytrading Strategie erarbeiten — ergibt sich aus den geringen Mindesteinsätzen eine Hebel-Wirkung.

Eben deshalb spricht man fachlich auch von einem Hebel, der im Einzelfall je nach Broker erheblich ausfallen kann. Trader sollten stets um ein individuell sinnvolles Risikomanagement bemüht sein.

Denn zumindest in der Theorie könnten bei zu hohen Verlusten auf die Margins und Einsätze bezogen sogar Nachforderungen von Seiten der Broker die Folge sein, wenn ein zu hohes Minus nicht allein aus dem Kapital auf dem Handelskonto abgedeckt werden kann. Verluste können auftreten, ein Totalverlust aber sollte vermieden werden. Beispielsweise durch entsprechende Stopp-Funktionen, die bei etlichen Forex-Brokern genutzt werden können. Neben den bereits erwähnten Finanzierungskosten, die vor allem bei längeren Laufzeiten über Tage, Wochen oder gar Monate fällig werden.

Diese können unterschiedliche Namen haben. Die Gebührenbasis bilden häufig die zinslichen Unterscheide zwischen den involvierten Devisen. Ohne einen genauen Kostenvergleich der Gebühren je Order, die Spreads und die Finanzierungskosten allgemein sollten Trader also nicht aktiv werden.

Generell variieren die Gebühren zwischen den Brokern nicht selten erheblich. Die erwähnten Market Maker ermöglichen Tradern den Direkthandel. Die Folge kann ein grundsätzlicher Verzicht auf Ordergebühren sein. Für Kleinanleger ist dies in Verbindung mit der richtigen Strategie für das Trading so etwas wie der Königsweg, sofern die Konditionen auch insgesamt stimmig sind. Hier gilt es die Spreads zu berücksichtigen, an denen die Broker ihr Geld verdienen.

Spreads sind die Marge zwischen den Ankaufskurs und dem späteren Verkaufspreis. Ein höherer Spread lässt die Kosten steigen. Die Regel sind Werte im Bereich von 1 und 4 Spreads. Kommen wir nun zu zwei der wichtigsten Forex Daytrading Strategien. Auf der einen Seite gibt es die so genannte Trendstrategie, ihr gegenüber steht die Kontra-Trend-Strategie. Nicht zuletzt wegen der leichten Verständlichkeit, die das Modell auch und gerade für Einsteiger passend macht, die das Forex Traden lernen möchten.

Statt sich gegen die Masse der Forex-Händler zu stellen, setzt man bei der Trendstrategie oder Trendfolge-Strategie auf eine Handelsstrategie, die sich — der Name zeigt es bereits — bei Forex-Währungspaaren auf einen Aufwärtstrend konzentriert und an diesem teilhat. Zugrunde gelegt wird dabei die Annahme, dass ein anhaltender Trend wahrscheinlicher ist als eine zeitnahe Trendwende.

Auch Durchschnittswerte können als Information zu bestehenden Trends ausgelegt werden.