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Der Fragestelle hat eine Stunden-Woche angegeben. Bitte sage mir genau, was an meiner Aussage falsch ist, Ich jedenfalls finde nichts was inkorrekt ist.

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Die Rückzahlungsklausel: Die richtige Mischung finden. Ebenfalls nur begrenzt effektiv sind Rückzahlungsklauseln – zumindest für das Ziel, den Mitarbeiter im Unternehmen zu halten. Sie können eine Bindung dadurch bewirken, dass sie den Mitarbeiter zur Rückzahlung von investierten Aus- und Weiterbildungskosten beim Ausscheiden aus .

Bei verbilligten Aktien des Arbeitgebers ist das immer dann der Fall, wenn die Aktien in das Eigentum des Arbeitnehmers übergegangen sind, also in das Depot des Arbeitnehmers eingebucht wurden. Erst die tatsächliche Ausübung der Aktienoption, im Fachjargon Exercise genannt, führt also zum Zufluss des geldwerten Vorteils — dabei spielt es keine Rolle, ob es um handelbare oder nicht handelbare Aktienoptionen geht.

Verkauft der Arbeitnehmer mit Ausübung des Aktienoptionsrechts auch sofort die Aktien, die Exercise-and-Sell-Variante, ist die steuerliche Sachlage eine andere. Denn bei dieser Variante erfolgt grundsätzlich keine Einbuchung in das Depot des Arbeitnehmers. Für den Zufluss des geldwerten Vorteils ist in diesem Fall der Zeitpunkt der Optionsausübung des Aktienoptionsrechts entscheidend, also konkret der Tag des Zugangs der Ausübungserklärung beim Optionsgeber. Der geldwerte Vorteil entsteht grundsätzlich durch die verbilligte oder unentgeltliche Überlassung von Aktien durch den Arbeitgeber.

Die Höhe des geldwerten Vorteils errechnet sich in der Regel aus der Differenz zwischen dem Kurswert der Aktien am Zuflusszeitpunkt und dem vom Arbeitnehmer geleisteten Übernahmepreis.

Bei nicht handelbaren Aktienoptionen, bei denen es üblicherweise keinen Kurswert gibt, sind die Aktien am Zuflusstag mit dem gemeinen Wert anzusetzen. Es gibt auch eine virtuelle Variante der Aktienoption. In dieser Spielart wird auf die tatsächliche Ausgabe von Aktien verzichtet und die finanziellen Auswirkungen nur nachgebildet.

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Überstunden werden nicht bezahlt. Es gibt keine Obergrenze. Für Ausgleich muss man selbst sorgen. Solange jemand ein gutes Standing bei der Führungsebene hat gut.

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Die Aktien haben verschiedene Nennwerte, in deren Höhe die Aktionäre haften, dafür aber auch die Chance auf die Zahlung einer Dividende infolge eines unternehmerischen Erfolges haben. Neben den Nennwertaktien gibt es auch Stückaktien, die alle den gleichen Anteil an der Gesellschaft haben. Daneben unterscheidet man zwischen Stammaktien, bei denen der Aktionär gleichzeitig pro Aktie ein Stimmrecht miterwirbt, und Vorzugsaktien ohne Stimmrecht, dafür aber mit einer im Vergleich zu Stammaktien höheren Dividende.

Eine weitere Unterscheidung wird zwischen Inhaberaktien, die auf den jeweiligen Besitzer lauten und leicht übertragbar sind, und Namensaktien mit einer Eintragung des Aktionärs im Unternehmensbuch getroffen. Ein Aktiendepot ist vergleichbar mit einem Girokonto, nur dass sich anstelle von Geld, Aktien auf dem Konto befinden.

Abgesehen von Aktien findet man auf einem solchen Depotkonto auch andere Wertpapiere, wie z. Fonds, Optionen, Zertifikate usw. Über das Aktiendepot werden alle Wertpapiergeschäfte, d. Kauf, Verkauf, Übertragung usw. Um an der Börse handeln, d. Ein Depotkonto kann bei der Hausbank eröffnet werden, meist fallen Kontoführungsgebühren dafür an. Zusätzlich zum Aktienkonto wird auch ein Referenzkonto benötigt, von dem die Kosten abgebucht bzw. Dabei muss es sich aber nicht um ein spezielles Konto handeln, sondern es kann ein gewöhnliches Tagesgeldkonto sein.

Im Gegensatz zu einer Direktanlage in einzelne Aktien ist das Risiko durch die breitere Anlagenstreuung bzw. Allerdings besteht weiterhin die Gefahr eines allgemeinen Verlustes, besonders dann, wenn sich der Aktionär auf einen bestimmten Investitionsbereich spezialisiert.

Mit einem Aktienfonds kann in verschiedene Branchen oder Wirtschafssektoren, wie Rohstoffe, Pharmaindustrie, Medien usw. Eine Aktiengesellschaft ist eine Unternehmensform, die vor allem Wirtschaftsunternehmen gründen, die einen hohen Kapitalbedarf haben. Sie verfügt über ein gewisses Grundkapital, das in Aktien aufgeteilt wird. Die Aktionäre können sich am Unternehmen bzw. Das Unternehmen profitiert als Aktiengesellschaft von den Investments der Aktionäre, welche wiederum im Gegenzug an den erwirtschafteten Erträgen beteiligt werden.

Bei börsenorientierten Aktiengesellschaften haben auch Kleinanleger die Möglichkeit, über Aktien vom Erfolg eines Unternehmens finanziell zu profitieren. Die Aktiengesellschaft kann sich durch die Ausgabe neuer Aktien leicht neues Kapital verschaffen, muss dabei aber auch darauf achten, dass dies keine inflationären Auswirkungen hat.

Die Aktionäre haben zwar ein Stimmrecht bei der Aktionärsversammlung, die Geschäfte des Unternehmens können sie allerdings nicht direkt mitbestimmen. Davon ist allerdings noch nicht die Rede, wenn die Aktie im Vergleich zum Einkaufspreis gestiegen ist, da sie später auch wieder fallen kann. Ein Gewinn tritt folglich nur dann ein, wenn der Halter der Aktie in dem Moment verkauft, indem ihr Wert über den Basiswert gestiegen ist. Der Gewinn beträgt dann auch nicht die gesamte Summe, sondern es muss selbstverständlich der Preis, den man für die Aktie zu Beginn gezahlt hat, abgezogen werden.

Auch die mit dem Kauf bzw. Verkauf verbundenen Gebühren müssen bei der Gewinnermittlung berücksichtigt werden. Der Aktienindex ist eine wichtige Kennzahl, um die Entwicklung von Aktienkursen zu bestimmen.

Der Index stellt die historische und aktuelle Entwicklung auf dem jeweiligen Teilmarkt dar. Dazu wird zunächst zu einem bestimmten Zeitpunkt der Wert der Aktie berechnet.

Anhand dieses Ausgangswertes wird in weiterer Folge untersucht, ob der Wert gestiegen oder gefallen ist, d. In einem Index werden verschiedene Aktien zusammengefasst. Die Auswahlkriterien können z. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einem Kursindex oder Preisindex, bei dem nur die Aktienkurse, d.

Mit einer Aktienoption erwirbt sich der Aktionär das Recht, eine Aktie zu einem späteren Ausübungszeitpunkt zu einem vorab vereinbarten Preis engl. Der Optionsinhaber hat allerdings nur das Recht und nicht die Pflicht, das Termingeschäft zu realisieren. Schreiber oder auch Stillhalter ist hingegen zum Eingehen des Handels verpflichtet. Der Käufer ist folglich in der long call position, der Verkäufer in der short call position. Bei den einfachsten Standardoptionen handelt es sich um Kaufoptionen, sogenannte Calls, oder Verkaufsoptionen, sogenannte Puts.

Bei Calls kann der Inhaber die Option zum Stichtag kaufen, sollte der vereinbarte Preis aber höher sein als der aktuelle Ausübungspreis, kann er darauf verzichten. Umgekehrt wird er als Verkäufer von der Option zurücktreten, wenn der Ausübungspreis über dem vereinbarten Verkaufswert liegt.

Die Grundlage für Optionen können verschiedene Werte, wie z. Aktien, Devisen, Rohstoffe, Indizes, Anleihen usw. Binäre Optionen sind eine vereinfachte Sonderform von Optionen, die besonders gerne von Einsteigern in den Optionenhandel gewählt werden. Bei einer binären Option kann der Käufer wie bei jeder anderen Option zwischen Indizes, Aktien, Rohstoffen oder Währungspaaren als Basiswert wählen, allerdings kann er dann nur dazwischen entscheiden, ob ein zuvor definiertes Szenario eintreten wird oder nicht, d.

Tritt das prophezeite Szenario nicht ein, wird der Optionsschein auf einen Schlag wertlos. Unter der Börse versteht man eine Handelsplattform, auf der zu bestimmten Handelszeiten mit gleichwertigen und gegenseitig austauschbaren Werten unter Berücksichtigung der Preisentwicklung gehandelt wird.

Im Grunde genommen kann man sich die Börse wie einen Wochenmarkt vorstellen, bei dem Verkäufer ihre Waren, in diesem Fall Wertpapiere, feilbieten.

Anders als bei einem Markt hat der Käufer allerdings nicht die Möglichkeit das Angebot einzusehen, sondern er muss zunächst ein Wertpapierdepot beim Online-Broker oder seiner Bank eröffnen.

Der Preis wird nicht einzeln verhandelt, sondern wird von Angebot und Nachfrage bestimmt und von den Maklern bzw. Die Grundlage für Börsengeschäfte bilden z. Aktien, Anleihen, Devisen, Rohstoffe, Waren etc. Der Handel an der Börse wird durch staatliche Aufsichtsämter und Handelsüberwachungsstellen börsenaufsichtsrechtlich kontrolliert.